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Ratgeber

Werbevideo erstellen lassen: Was kostet es 2026?

Stand: 23. September 2026 · Lesezeit etwa 14 Minuten · von VeloFaces

Klassische Filmkamera auf Holzstativ neben einem Smartphone auf einem Mini-Stativ in einem leeren Studio

Zwischen 29 Euro und 50.000 Euro. So weit liegen die Preise auseinander, wenn Sie „Werbevideo erstellen lassen“ suchen. Beides ist ernst gemeint, nur ist es nicht dasselbe Produkt. Hier steht, wofür Sie bei welchem Preis bezahlen, was ein Jahr mit regelmäßigen Kurzvideos kostet und wo sich sparen lässt, ohne dass es billig aussieht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Social-Media-Video mit Drehtag kostet bei Filmproduktionen 3.000 bis 5.000 €, ein einzelnes Reel oder TikTok 800 bis 3.000 €.
  • Gebündelt wird es günstiger: Ein Content Day für 2.500 bis 5.000 € liefert 10 bis 30 fertige Clips.
  • UGC-Videos von Creatorn kosten je nach Reichweite 80 bis 2.800 € pro Video, Nutzungsrechte für Anzeigen kommen oft dazu.
  • KI-Videos sind pro Stück am günstigsten: Software ab 12 € im Monat, Agenturpakete ab 490 € im Monat für drei Videos.
  • Bei regelmäßigen Kurzvideos zählt der Jahrespreis, nicht der Stückpreis. Unsere Beispielrechnung für 48 Videos steht unten.

Die kurze Antwort

Wer wenig Zeit hat, findet hier die Spannen auf einen Blick. Alle Zahlen stammen aus öffentlich einsehbaren Preisangaben, Stand 23. September 2026, und sind Nettopreise. Die Quellen stehen am Ende der Seite.

ArtPreisWas Sie bekommen
KI-Avatar-Software (selbst machen)0 € bis 29 $ im MonatWerkzeug, Arbeit bleibt bei Ihnen
KI-Videos von einer Agenturab 490 € im Monat für drei Videos, plus Einrichtungfertige Videos mit KI-Avatar
UGC-Video eines Creators80 bis 2.800 € pro Videoechter Mensch, meist Handykamera
Einzelnes Reel oder TikTok, produziert800 bis 3.000 €Konzept, Dreh, Schnitt, Untertitel
Content Day2.500 bis 5.000 €ein Drehtag, 10 bis 30 Clips
Werbevideo 30 bis 60 Sekunden, ein Drehtag3.000 bis 5.000 €klassischer Dreh mit Team
Werbevideo 60 bis 90 Sekunden, ein bis zwei Drehtage5.000 bis 10.000 €mehr Aufwand in Dreh und Schnitt
TV-Spot oder Imagefilm10.000 bis 20.000 €mit Motion Graphics
Kinospot, mehrere Orte, Effekteab 20.000 €High-End-Produktion

Eine Frage beantwortet die Tabelle allerdings nicht, und es ist die wichtigste: Welche Zeile passt zu Ihnen? Dafür muss man wissen, woraus sich die Preise zusammensetzen.

Wofür Sie eigentlich bezahlen

Die Länge des Videos ist selten der Preistreiber. Ein 30-Sekunden-Spot kann teurer sein als ein Fünf-Minuten-Film, wenn für ihn drei Orte, Schauspieler und eine Drohne nötig sind. Diese Posten bestimmen den Preis:

Konzept und erster Satz

Worum geht es, wem sagen wir es, womit fangen wir an? Bei Kurzvideos entscheiden die ersten Sekunden, ob jemand weiterschaut. Gute Agenturen stecken hier viel Zeit hinein und nehmen dafür Geld. Kein Aufschlag also, sondern der eigentliche Wert.

Dreh: Tage, Team, Orte

Ein Drehtag bindet Kamera, Licht, Ton, oft eine Regie und jemanden für die Organisation. Tagessätze für Video-Shootings liegen laut einer Übersicht von Chaerry bei 1.500 bis 3.500 €, eine komplette Crew aus Foto, Video und Assistenz bei 2.500 bis 5.000 € am Tag. Jeder weitere Ort und jede weitere Person vor der Kamera erhöhen den Aufwand.

Schnitt, Untertitel, Formate

Kurzvideos leben von schnellem Schnitt und gut lesbaren Untertiteln, weil viele ohne Ton schauen. Wer dasselbe Video in 9:16 für TikTok, 1:1 für den Feed und 16:9 für die Website braucht, zahlt für jedes Format etwas mit.

Musik und Sprecher

Lizenzierte Musik kostet laut Eigenart Filmproduktion zwischen 50 Euro und 10.000 Euro, je nach Titel und Nutzung. Ein professioneller Sprecher kommt gegebenenfalls dazu.

Nutzungsrechte

Der am häufigsten übersehene Posten. Ein Video für Ihren eigenen Kanal ist etwas anderes als ein Video, das Sie als bezahlte Anzeige laufen lassen oder zwei Jahre lang auf Messen zeigen. Bei UGC-Creatorn sind Aufschläge von 25 Prozent für einen Monat Werbung bis zu mehreren hundert Prozent für einen unbefristeten Buyout üblich. Klären Sie das vor dem Auftrag, nicht danach.

Korrekturen und Anfahrt

Wie viele Änderungsrunden sind im Preis? Wer zahlt die Anfahrt des Teams? Das steht selten im ersten Angebot, landet aber oft auf der Rechnung.

Leere Studioecke mit großer Softbox, Lichtstativ, grauem Hintergrundpapier und einem Hocker mit roter Klebebandrolle
Ein Drehtag bindet Technik und Team. Genau das macht klassische Videos teuer.

Klassischer Dreh: Preise nach Umfang

Für ein Werbevideo mit echtem Team nennt die Filmproduktion Eigenart in ihrem Preisguide 2026 vier Stufen. Die Einstiegsstufe mit 3.000 bis 5.000 € umfasst ein Social-Media-Video von 30 bis 60 Sekunden mit einem Drehtag. Die Standardstufe liegt bei 5.000 bis 10.000 € für 60 bis 90 Sekunden und ein bis zwei Drehtage. Imagefilme und TV-Spots mit Motion Graphics kosten 10.000 bis 20.000 €, alles mit mehreren Orten und Spezialeffekten mehr.

Klingt viel? Ist es auch, zumindest auf den ersten Blick. Man muss es aber richtig lesen: Für dieses Geld bekommen Sie echte Menschen, Ihren echten Betrieb und ein Team, das Bilder baut, die eine Handykamera nicht hinbekommt. Für eine Karriereseite, einen Messestand oder den Film auf der Startseite kann genau das richtig sein. Einmal gut gemacht, hält so ein Video Jahre.

Für Social Media gilt das nicht. Dort veraltet ein Video in Tagen, und der Kanal braucht Nachschub. Ein einzelnes produziertes Reel oder TikTok kostet laut derselben Quelle 800 bis 3.000 €. Wer jede Woche eins will, landet schnell bei fünfstelligen Beträgen im Jahr, und spätestens dann stellt sich die Frage, ob das Geld nicht besser in mehr Videos statt in schönere Videos fließen sollte.

Kosten nach Videoart

„Werbevideo“ ist ein Sammelbegriff. Je nachdem, was das Video leisten soll, ändern sich Aufwand und Preis. Die Filmproduktion Goldamsel nennt in ihrer Übersicht vom Juli 2026 diese Spannen für professionell produzierte Business-Videos:

VideoartPreisspanneWofür
Erklärvideo1.500 bis 8.000 €Abläufe, Software, komplizierte Themen, meist animiert
Werbevideo oder Social-Spot1.900 bis 10.000 €kurze Clips für Social Media und Anzeigen
Event- oder Messefilm1.900 bis 9.000 €Veranstaltungen festhalten und weiterverwenden
Produktvideo2.500 bis 12.000 €Funktion, Haptik und Anwendung im Realdreh
Recruitingfilm3.500 bis 15.000 €Fachkräfte und Azubis gewinnen
Imagefilm5.000 bis 25.000 €das Unternehmen als Marke zeigen

Beim Recruiting lohnt ein zweiter Blick. Ein Recruitingfilm für die Karriereseite ist etwas anderes als eine Serie kurzer Videos auf TikTok, in denen ein Arbeitsalltag gezeigt wird. Der Film überzeugt die, die schon auf Ihrer Seite sind. Die Serie bringt Menschen dorthin, die Sie noch gar nicht kannten. Viele Betriebe brauchen am Ende beides, aber in umgekehrter Reihenfolge, als sie es kaufen.

Der Content Day: bündeln statt einzeln

Filmproduktionen haben darauf reagiert. Beim Content Day kommt das Team einen Tag in den Betrieb und dreht so viel wie möglich am Stück. Eigenart nennt dafür 2.500 bis 5.000 € und 10 bis 30 fertige Clips. In einem Rechenbeispiel der Firma entstehen an einem Drehtag 16 fertige Videos, rund 240 € pro Stück.

Ein guter Weg, wenn Sie echte Menschen zeigen wollen und die Leute im Betrieb einen Tag Zeit haben. Der Haken: Alles entsteht an einem Tag. Wenn sich nach vier Wochen zeigt, dass ein bestimmtes Thema gut läuft, können Sie nicht einfach nachproduzieren. Die nächste Welle braucht den nächsten Drehtag.

Social-Media-Videos und Reels erstellen lassen

Viele Agenturen verkaufen keine Einzelvideos mehr, sondern Monatspakete. Die Spannen sind groß:

Wer „Reels erstellen lassen“ sucht, landet meist bei einem dieser Modelle. Achten Sie darauf, ob das Veröffentlichen und die Auswertung dabei sind. Oft bekommen Sie nur die Dateien.

UGC-Videos von Creatorn

UGC steht für User Generated Content: Ein echter Mensch filmt sich mit dem Handy, packt Ihr Produkt aus, erzählt davon. Das wirkt authentisch und ist deutlich billiger als ein Dreh. Laut einer Tarifübersicht von Collabios für Deutschland 2026 kostet ein einfacher Clip bei Creatorn mit 1.000 bis 10.000 Followern 80 bis 150 €, bei 10.000 bis 100.000 Followern 200 bis 350 €. Größere Creator verlangen 500 bis 2.200 € für einen Clip, ein Talking-Head-Video etwas mehr.

Dazu kommen die Nutzungsrechte. Wer das Video als Anzeige schalten will, zahlt laut derselben Quelle 25 Prozent Aufschlag für einen Monat, 90 Prozent für sechs Monate und 150 Prozent für ein Jahr. Das Rechenbeispiel dort: Ein Talking-Head-Video für 350 € kostet mit sechs Monaten Werberechten und Whitelisting 928 €.

Wann UGC besser ist als ein KI-Avatar und wann nicht, steht im Vergleich UGC-Video oder KI-Avatar.

Leerer Kassenbon, Taschenrechner, drei Münzen und ein roter Bleistift auf hellem Papier
Der Stückpreis täuscht. Für einen Kanal zählt, was ein ganzes Jahr kostet.

KI-Werbevideos

Die günstigste Variante pro Video, mit einer wichtigen Einschränkung: Es spricht eine KI-Figur, kein Mensch aus Ihrem Betrieb. Die Preise hängen davon ab, wie viel Arbeit Sie selbst übernehmen.

Was die Wahl zwischen Software und Agentur betrifft, gibt es einen eigenen Vergleich: KI-Avatar-Software oder Agentur.

Rechenbeispiel: 48 Kurzvideos in einem Jahr

Stückpreise führen in die Irre, wenn ein Kanal laufen soll. Deshalb eine Jahresrechnung. Annahme: ein Unternehmen will ein Jahr lang vier Kurzvideos im Monat veröffentlichen, also 48 Videos. Die Spannen stammen aus den oben genannten Quellen. Das ist eine grobe Orientierung, kein Angebot, und die Varianten sind nicht gleichwertig: Ein Dreh zeigt echte Menschen, ein KI-Video eine KI-Figur.

VarianteRechnungJahr, netto
Einzeln produzierte Reels48 × 800 bis 3.000 €38.400 bis 144.000 €
Content Daysvier Drehtage à 2.500 bis 5.000 €, je 10 bis 30 Clips10.000 bis 20.000 €
UGC, Mikro-Creator, nur organisch48 × 200 bis 350 €9.600 bis 16.800 €
KI-Agentur, Monatspaket12 × 690 € für sechs Videos im Monat, plus 790 € Einrichtung9.070 €
KI-Software, selbst gemacht12 × 29 $, plus Ihre Arbeitszeit348 $ plus Zeit
VeloFaces, Testphase48 × 29 € Richtpreis1.392 €

Zwei Hinweise dazu. Bei der Software fehlt der größte Posten, und zwar Ihre Zeit. Wer pro Video eine Stunde für Idee, Skript, Erstellung, Upload und Nachschauen braucht, investiert im Jahr rund 48 Stunden. Ob das günstig ist, hängt davon ab, was Ihre Stunde wert ist. Und bei UGC kommen Nutzungsrechte dazu, sobald die Videos als Anzeige laufen sollen.

Was zusätzlich Geld kostet

Die Produktion ist nur ein Teil. Diese Posten werden gern vergessen:

Und ein Posten, den viele erst bei der nächsten Betriebsprüfung entdecken: die Künstlersozialabgabe. Unternehmen, die regelmäßig selbstständige Kreative beauftragen, etwa Videografen, Cutter, Sprecher oder Creator, müssen auf deren Honorare eine Abgabe an die Künstlersozialkasse zahlen. Rechnungen einer GmbH oder anderen juristischen Person sind in der Regel nicht abgabepflichtig, Honorare an einzelne Selbstständige schon. Klären Sie das mit Ihrer Steuerberatung, bevor Sie viele Einzelaufträge an freie Creator vergeben.

Was dagegen nichts kostet: die Kennzeichnung als KI. TikTok und YouTube haben dafür eigene Schalter. Warum das seit August 2026 Pflicht ist, steht im Ratgeber KI-Videos kennzeichnen.

So lesen Sie ein Angebot

Angebote für Videos sehen sehr unterschiedlich aus. Mal eine Zeile mit Pauschalpreis, mal drei Seiten mit Einzelposten. Damit Sie vergleichen können, gehen Sie jedes Angebot mit diesen Fragen durch:

  1. Was genau wird geliefert? Anzahl der Videos, Länge, Formate (9:16, 1:1, 16:9), mit oder ohne Untertitel.
  2. Wer schreibt das Konzept und die Texte? Und wie viel davon müssen Sie selbst liefern?
  3. Wie viele Korrekturschleifen sind enthalten, und was kostet jede weitere?
  4. Welche Nutzungsrechte sind enthalten? Nur organisch, auch Anzeigen, für wie lange?
  5. Musik und Sprecher: Sind Lizenzen enthalten, und für welche Nutzung?
  6. Nebenkosten: Anfahrt, Übernachtung, Location, Requisiten.
  7. Was passiert nach der Lieferung? Veröffentlichung, Auswertung, Anpassungen? Oder endet die Leistung mit dem Download-Link?
  8. Laufzeit und Kündigung bei Monatspaketen.

Rechnen Sie am Ende alles auf einen Preis pro fertigem, veröffentlichtem Video um. Nur diese Zahl lässt sich zwischen Dreh, UGC und KI wirklich vergleichen.

Wo KI-Videos nicht sparen

Wir verkaufen KI-Videos, deshalb ist uns dieser Abschnitt wichtig. KI senkt die Kosten der Produktion drastisch. Sie senkt nicht die Kosten für gute Ideen, gute Texte und Geduld. Ein schlechtes Skript bleibt schlecht, auch wenn es billig verfilmt wird. Und eine KI-Figur ersetzt keinen echten Menschen, wo es auf echte Menschen ankommt: bei Referenzen, bei Emotionen, beim ersten Eindruck Ihres Betriebs.

Die ehrliche Rechnung lautet deshalb: KI lohnt sich dort, wo viele Videos gebraucht werden, die erklären, informieren und regelmäßig erscheinen. Für das eine große Video, das Ihr Unternehmen zeigen soll, gibt es bessere Wege.

So sparen Sie, ohne dass es billig aussieht

  1. Bündeln. Ein Drehtag für viele Clips statt vieler einzelner Termine. Bei KI-Videos: Monatspaket statt Einzelauftrag.
  2. Ein festes Format. Wer jede Folge gleich aufbaut, spart Konzeptarbeit. Serien funktionieren auf TikTok ohnehin besser als Einzelstücke.
  3. Selbst Stichpunkte liefern. Niemand kennt die Fragen Ihrer Kunden besser als Sie. Zehn echte Fragen sind zehn Videos.
  4. Rechte vorher klären. Nachträglich eingekaufte Werberechte sind fast immer teurer.
  5. Erst testen, dann skalieren. Vier Videos, vier Wochen, dann schauen, was trägt. Erst danach das große Paket.

Budget planen: drei Beispiele

Wie viel sollte ein Unternehmen für ein Jahr Video einplanen? Drei ausgedachte, aber realistische Szenarien auf Basis der Preise oben:

Der vorsichtige Einstieg

Ein Betrieb will ausprobieren, ob Social Media etwas bringt. Er startet mit einer Gratisstufe eines KI-Werkzeugs oder mit einem kleinen Paket, etwa 12 Videos über drei Monate. Budget: wenige hundert Euro plus Zeit. Ziel ist nicht Reichweite, sondern die Antwort auf die Frage, ob das Format zu Ihnen passt.

Der regelmäßige Kanal

Ein Betrieb will ein Jahr lang verlässlich vier Videos im Monat. Je nach Variante liegen die Kosten laut Rechenbeispiel zwischen etwa 1.400 € für KI-Videos in unserer Testphase, rund 9.000 € für ein KI-Monatspaket einer Agentur und 10.000 bis 20.000 € für Content Days. Dazu kommt, falls gewünscht, ein Werbebudget.

Die Kampagne

Ein Unternehmen will ein neues Produkt oder einen neuen Standort bekannt machen. Dafür lohnt sich eine Mischung: ein produzierter Spot für 5.000 bis 10.000 €, einige UGC-Videos als Beweis, dazu ein Werbebudget für mehrere Wochen. Schnell ist man hier bei einem fünfstelligen Betrag, der sich nur rechnet, wenn der Anlass groß genug ist.

Welches Szenario zu Ihnen passt, hängt weniger vom Geld ab als vom Ziel. Wer den Kanal langfristig aufbauen will, sollte lieber mit dem zweiten Szenario klein anfangen als mit dem dritten groß.

Welche Variante zu Ihnen passt

Keine ist für alle richtig. Eine grobe Orientierung:

Unsere Meinung, weil Sie danach vielleicht fragen: Für Social Media ist Regelmäßigkeit wichtiger als Hochglanz. Ein Kanal mit 48 ordentlichen Videos im Jahr bringt mehr als einer mit vier perfekten.

Wenn Sie wissen möchten, was 48 KI-Videos für Ihren Betrieb konkret bedeuten würden, schicken Sie uns eine Anfrage. Wir antworten schriftlich.

Häufige Fragen

Was kostet ein Werbevideo für Social Media?

Ein einzeln produziertes Reel oder TikTok kostet bei Filmproduktionen 800 bis 3.000 €, ein Social-Media-Video mit eigenem Drehtag 3.000 bis 5.000 €. UGC-Videos von Creatorn beginnen bei 80 €, KI-Videos von Agenturen bei 490 € im Monat für drei Videos. Stand: 23. September 2026.

Warum sind die Preise so unterschiedlich?

Weil verschiedene Dinge verkauft werden. Ein Drehtag bindet Team und Technik, UGC nutzt die Handykamera eines Creators, ein KI-Video braucht keine Kamera. Dazu kommen Konzept, Schnitt, Musik und Nutzungsrechte, die je nach Anbieter mal dabei sind und mal nicht.

Sind Nutzungsrechte im Preis enthalten?

Für den eigenen Kanal meist ja, für Anzeigen oft nicht. Bei UGC-Creatorn sind Aufschläge von 25 Prozent für einen Monat Werbung bis 150 Prozent für ein Jahr üblich. Lassen Sie sich die Rechte schriftlich bestätigen.

Was kostet es, ein Werbevideo auf TikTok zu schalten?

Zusätzlich zur Produktion brauchen Sie Werbebudget. Laut TikTok-Hilfe muss das Tagesbudget einer Kampagne über 50 $ liegen, das einer Anzeigengruppe über 20 $. Auf dem eigenen Kanal zu posten kostet nichts.

Lohnt sich ein Content Day?

Wenn Sie echte Menschen zeigen wollen und das Team einen Tag Zeit hat, ja. Für 2.500 bis 5.000 € entstehen 10 bis 30 Clips, pro Video deutlich günstiger als einzeln. Nachteil: Nachproduzieren geht erst beim nächsten Drehtag.

Was kostet ein KI-Werbevideo bei VeloFaces?

In der Testphase liegt der Richtpreis bei 29 € netto je Werbevideo, zuzüglich Umsatzsteuer. Die Angabe ist unverbindlich, Umfang und Preis besprechen wir vorher. Die Testphase hat 15 Plätze.

Quellen

  1. Eigenart Filmproduktion: Werbevideo erstellen lassen: Kosten 2026 und Social Media Video Kosten 2026, abgerufen am 23.09.2026.
  2. Chaerry: Kosten Contentproduktion Social Media 2026, abgerufen am 23.09.2026.
  3. Goldamsel Film: Was kostet ein Video? Preise 2026 nach Videoart, Stand 07.07.2026, abgerufen am 23.09.2026.
  4. Collabios: UGC Creator Tarife Deutschland 2026, abgerufen am 23.09.2026.
  5. TikTok Ads Hilfe: Budget, abgerufen am 23.09.2026.
  6. Preisseiten von HeyGen und Synthesia sowie öffentliche Preisangaben deutscher Anbieter von KI-Avatar-Videos, abgerufen am 23.09.2026.

Testphase: 15 Plätze

29 €netto je Werbevideo,
zuzüglich Umsatzsteuer

In der Testphase rechnen wir einzelne Werbevideos ab, nicht den Monat. Unverbindliche Angabe, kein Vertragsschluss über dieses Formular. Wir melden uns persönlich und besprechen Umfang und Preis, bevor etwas verbindlich wird. Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen.

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